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Tarot speziell für die Liebe?

Viele lassen sich die Karten legen, wenn sie wegen etwas verunsichert sind, mit dem Gedanken spielen, nicht alles Wichtige zu wissen oder wahrzunehmen. Häufig kann ein schlechtes Gefühl der Grund dafür sein.  Dieses unschöne Gefühl im Magen, dass irgendetwas nicht stimmt. Manchmal ist es aber auch reine Neugier. Aber auch schöne Gefühle können einen Anlass sein, welcher die Leute zu den Kartenlegern treibt. Und das schönste dieser Gefühle ist ganz klar die Liebe. Und gerade dieses wunderbare Gefühl ist es doch Wert, eine eigene Form des Tarots zu haben. Ein paar kleine Besonderheiten und Fakten zum Liebestarot werden in diesem Beitrag kurz beleuchtet, um den Unterschied zum üblichen Tarot zu erklären.

Das Liebestarot widmet sich allen Liebenden und frisch verliebten. Man muss nicht schon seit Jahren zusammen sein, um das Liebesorakel um guten Rat zu bitten. Schon bei der Frage, welche Gefühle der heimliche Schwarm für einen hat, kann das Liebestarot eine hilfreiche Anlaufstelle sein. Ebenso können lange Verheiratete das Liebesorakel befragen. Paare können sich sogar gemeinsam die Karten des Liebestarot legen lassen oder Karten ziehen. Dies kann sehr aufschlussreich sein und eventuell der Beziehung wieder auf die Sprünge helfen. Überraschend ist es vielleicht, dass nicht nur Verliebte oder Verheiratete das Liebesorakel um Hilfe bitten können. Liebe empfindet man nämlich auch in einer anderen Form für seine engsten Freunde und seine Familie. Liebestarot eignet sich auch in diesen Angelegenheiten.

Aber wenn dies eine eigene Form des Tarots ist, benötigt man dafür dann auch eigens für das Liebestarot angefertigte Karten? Nein, braucht man nicht. Für das Liebesorakel kann man dieselben Tarotkarten nehmen, wie beim üblichen Tarot. Der Kniff liegt in der Art, diese Karten zu lesen. Man darf nicht einfach von der Grundbedeutung der Karten ausgehen, sondern muss wissen, wie sie im konkreten Zusammenhang mit der Liebe zu deuten sind. Wer aber unbedingt eigene Karten für das Liebesorakel möchte, kann sich welche kaufen. Einige Decks wurden im Sinne des Liebestarots romantischer bebildert.

23.8.17 17:26


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Lernomand und Tarot – ist das nicht das Gleiche?

So manch einer lässt sich die Karten legen, um mehr über seine Zukunft zu erfahren. Verständlich, denn der Mensch ist ein neugieriges Wesen.  Wenn man sich näher damit befasst, wird man schnell lernen, dass es nicht nur die allseits bekannten Tarotkarten gibt. Diverse Kartenleger benutzen andere Karten, wie die Zigeuner-, Kipper- oder Lernomandkarten. Manche verwenden sogar ein Skatblatt, um Antworten zu finden. Sehr häufig sieht man jedoch die Lernomandkarten. Was ist nun eigentlich der Unterschied zwischen Tarot und Lernomand?

Der größte Unterschied liegt wohl darin, für welche Lebenslagen und Situationen die verschiedenen Decks verwendet werden. Tarotkarten sind anders als gedacht kein Orakel, das einem heute schon verrät, was morgen passieren wird. Der Mensch steht beim Tarot im Vordergrund: seine Psyche, seine Emotionen und seine Beweggründe. Tarot soll helfen, das Handeln zu verstehen oder die wahren Gefühle ans Licht bringen.

Wer sich eher für Ereignisse in der Zukunft, Vergangenheit oder Gegenwart interessiert, sollte zum Lernomand greifen. Lernomandkarten richten sich daher weniger auf innere Vorgänge, sondern auf äußere Geschehnisse. Das klassische Vorhersagen der Zukunft wird man also eher mit Lernomandkarten bewerkstelligen.

Ein Unterschied, den man bei Lernomand und Tarot sehr schnell erkennt, lässt sich bei den Karten selber finden. In einem Tarotdeck befinden sich 78 Karten. Beim Lernomand ist ein kleines Blatt von 36 Karten üblich, also gerade einmal die Hälfte. Sogar das große Blatt ist mit 52 Karten deutlich kleiner als ein Deck mit Tarotkarten.  Selbstverständlich gibt es auch optische und symbolische Unterschiede der verschiedenen Karten. Damit könnte man sich jedoch in einem eigenen Beitrag befassen. Ein Blick auf die jeweiligen Motive auf den Karten sollte jedoch genügen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.  

Zuletzt sollte noch angemerkt werden, dass Tarot um einiges älter ist, als Lernomand. Tarot begann bereits im 15. Jahrhundert, sich als Kartenspiel zu verbreiten. Die esoterische Benutzung gibt es seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Lernomandkarten entstanden erst im anfänglichen 19. Jahrhundert.

16.8.17 15:25





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